Ausgangsthese
Wovon dieser Entwurf ausgeht.
Produktion soll Bedürfnisse erfüllen, gute Arbeit ermöglichen und ökologische Grenzen achten. Eigentum begründet keine uneingeschränkte Herrschaft über andere.
Politische Richtung
Was sich konkret verändern soll.
- 01
Genossenschaftliche und kommunale Eigentumsformen priorisieren.
- 02
Grosse Betriebe schrittweise in demokratisch geführte Gilden überführen.
- 03
Investitionen nach gesellschaftlichem Bedarf und Ressourcenwirkung koordinieren.
- 04
Erfolg mit Versorgung, Zeitwohlstand und ökologischer Regeneration messen.
Schutzmechanismen
Was dabei nicht verloren gehen darf.
Persönlicher Besitz und private Lebensführung bleiben geschützt.
Betriebsdemokratie braucht Minderheitenrechte und unabhängige Konfliktverfahren.
Übergänge dürfen Versorgung und individuelle Existenz nicht gefährden.
Offene Forschung
Noch nicht beantwortet.
Wie werden Preise und Knappheitssignale in komplexen Lieferketten übersetzt?
Welche Übergangsmodelle funktionieren für kleine, mittlere und globale Betriebe?