Eine internationalistische Bewegung für globale Befreiung
Globale Probleme lassen sich weder durch konkurrierende Nationalstaaten noch durch ein neues Imperium lösen. Deluism denkt internationale Ordnung als Föderation freier Gemeinschaften, die Frieden, Wissen und Wohlstand solidarisch organisieren.
Deluismus soll nicht durch Zwang, territoriale Expansion oder kulturelle Unterwerfung wachsen. Sein internationalistischer Anspruch besteht darin, unterdrückte Gemeinschaften bei ihrer Selbstbefreiung zu unterstützen und freiwillige Verbindungen gegenseitiger Hilfe aufzubauen.
02Ordnung
Von geopolitischer Konkurrenz zur Weltföderation.
Lokale Räte verbinden sich über bisherige Grenzen hinweg in demokratischen Versammlungen. Gemeinsam koordinieren sie Klimaschutz, Gesundheit, Katastrophenhilfe, Bildung und Frieden. Globale Zusammenarbeit wird damit von unten aufgebaut und bleibt an die Menschen vor Ort gebunden.
03Bewegung
Kritik braucht Hoffnung, Kultur und Handlung.
Deluism verbindet die klare Benennung von Rassismus, Kapitalismus und Autoritarismus mit radikaler Hoffnung. Internationale Arbeiter-, Bauern-, Jugend- und Kulturbewegungen machen Solidarität praktisch. Kunst, Musik und politische Bildung schaffen eine gemeinsame Sprache gegen Resignation.
Politische Übersetzung
Vom Prinzip zur Praxis.
01
Grenzüberschreitende Netze teilen Wissen, Technologie und materielle Hilfe ohne imperialen Anspruch.
02
Eine Weltföderation lokaler Räte koordiniert gemeinsame Aufgaben demokratisch von unten.
03
Friedenspolitik verlagert Ressourcen von Militarisierung zu Versorgung, Bildung und ökologischer Erneuerung.
Leitsätze
Drei Sätze, die bleiben.
01
„Befreiung, nicht Imperium.“
02
„Arbeiterinnen und Arbeiter der Welt, vereinigt euch.“
03
„Optimismus ist Widerstand gegen Resignation.“
Zusammenhänge
Nicht isoliert lesen.
Dieser Grundsatz wird in Manifest, Programm und Debatte weitergeführt.